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| IN-VPN - VPN BEI IN-BERLIN |
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Über IN-Berlin kann man nun
auch statische IPv4- und IPv6-Adressen über VPN-Tunnel bekommen.
IN-VPN ist daher die ideale Ergänzung zu einer vorhandenen DSL-Flatrate,
wenn man eine oder mehrere statische IP-Adressen benötigt. Die einzigen
Voraussetzungen für ein VPN sind ein bereits vorhandener Internetzugang
und eine VPN-Software oder ein Betriebssystem, welches von sich aus
VPN-fähig ist. Wir setzen im ersten Schritt PPTP ein. Dies bringen
Windows 2000 und Windows XP von sich aus mit. Unter Linux wird bei einer
Kernelversion kleiner 2.6.20 ein
spezieller Kernelpatch benoetigt. Konfigurationsanleitungen haben wir im Wiki
abgelegt. Weitere Zugangsmöglichkeiten, wie z.B. OpenVPN, werden
folgen.
Die Reverse-Lookups der IP-Adressen sind standardmäßig
sitename.in-vpn.de ("sitename" ist der Benutzername beim
IN-Berlin), können aber auch nach Absprache auf z.B. eine eigene Domain
geändert werden.
Unsere VPN-Tarife sind Volumentarife, d.h., man bezahlt
ausschliesslich für das übertragene Datenvolumen. Ein bestimmtes
Kontingent an Freivolumen ist in jedem Tarif enthalten und über
das Freivolumen hinausgehender Traffic verursacht Mehrkosten. Das Volumen
errechnet sich aus der Summe des eingehenden und des ausgehenden Traffics.
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| VPN-TARIFE |
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Folgende Tarife gibt es derzeit:
| Tarif | Freivolumen | monatlicher Grundpreis | Preis je weiteres GB | Leistungen inkl. von Tarif |
| IN-VPN S | 5 GB | 9 EUR | 3,00 EUR | IN-Berlin Light+UUCP |
| IN-VPN M | 10 GB | 14 EUR | 2,50 EUR | IN-Berlin Light+UUCP+Classic |
| IN-VPN L | 20 GB | 20 EUR | 2,00 EUR | IN-Berlin Light+UUCP+Classic |
Es gibt keine Einrichtungsgebühren und der Zugang ist
monatlich mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündbar.
Jedes über das Freivolumen hinausgehende GB wird in 100 MB-Schritten je
nach Tarif berechnet. Pro Verbindung wird natürlich in Bytes gezählt
und es wird nicht pro Verbindung aufgerundet, sondern nur einmal am Ende des
Monats auf die nächsten vollen 100 MByte.
Beispiel: Bei IN-VPN L sind 20 GB Traffic inklusive. Jedes über diese
20 GB hinausgehende GB kostet 2,00 EUR, genauer gesagt werden je angefangene
100 MB zusätzlich zum Grundpreis 0,20 EUR berechnet. 21,5 GB im Tarif
IN-VPN L würden somit 23 EUR kosten.
Details zu den Leistungen der in den VPN-Tarifen enthaltenen Tarifen und zu
den anderen Tarifen des IN-Berlin findet man auf unserer Tarifeseite.
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| FEATURES |
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Hier ein paar wichtige Features im Überblick:
- IN-VPN kann von jedem vorhandenen Internetzugang aus genutzt werden. Die
Zugangstechnik (Modem, ISDN, DSL, Kabel) ist dabei nicht relevant. Wichtig ist
nur, dass der Router (falls vorhanden) den VPN-Traffic nicht blockt.
- Es fallen keine Einrichtungsgebühren an.
- Der Tarif ist monatlich mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende
kündbar.
- Es fallen lediglich Kosten für das übertragene
Datenvolumen an.
- Es wird eine statische IP-Adresse (bei begründetem Bedarf auch
ein Subnetz mit mehreren IP-Adressen) vergeben. DynDNS-Behelfslösungen
sind daher nicht erforderlich.
- Ein IPv6-Subnetz kann bei Bedarf über die VPN-Verbindung geroutet werden.
- Reverse-Auflösung der VPN-IP-Adresse(n) ist individuell
konfigurierbar (z.B. auf eine eigene Domain).
- Einzelverbindungsnachweis
- Limitwarnung per E-Mail: Bei Erreichen eines per Webinterface
definierbaren Limits wird eine E-Mail verschickt, so dass man rechtzeitig
gewarnt wird, wenn man den eingestellten Traffic verbraucht hat.
- Hartes Limit (abschaltbar) und damit eine
Kostenbeschränkung.
Bei Erreichen dieses ebenfalls per Webinterface definierbaren Limits wird der
VPN-Zugang komplett gesperrt und kann nur noch über den Support wieder
freigeschaltet werden.
- Unsere Mailserver können den Backup-MX für die Domain(s)
des VPN-Users übernehmen und Mails im Falle einer Störung des
VPN zwischenspeichern. Hier empfehlen wir aber ausdrücklich
die von uns ebenfalls angebotene direkte
Mailauslieferung.
- Zugriff auf unseren Newsserver per NNTP, NNTPS und UUCP
- Speicherplatz zum Ablegen eigener Webseiten - Details dazu siehe
Tarif IN-Berlin Light.
- SSH Shellzugang zu unserem User-Webserver
- eigene Subdomain für E-Mail und Homepage
- POP3- und IMAP4-Mailboxen
- SMTP-Relayserver
- kompetenter Support per E-Mail
- Up- und Downgrades der Tarife ohne Zusatzkosten jeweils zum
nächsten Monatsersten möglich.
Teilnahmeanträge und ein
Formular für die Teilnahme am Lastschriftverfahren gibt es in der
Antragsübersicht.
Die Teilnahme am Lastschriftverfahren ist für die Benutzung der
VPN-Tarife erforderlich!
Das maximale Transfervolumen ist standardmäßig auf das doppelte Freivolumen
des gewählten Tarifs gesetzt, um die Möglichkeit zu bieten, die
Kosten zu begrenzen. Man kann über unser Service-Portal das maximale
Transfervolumen selbst definieren. Wird dieses erreicht, wird der
Zugang bis zum nächsten Ersten gesperrt (der
Support kann auf
Wunsch die Sperrung wieder aufheben).
Bei Erreichen des konfigurierten Warn-Limits und 100 MB vor Erreichen des
konfigurierten Sperr-Limits bekommt man einen Hinweis per E-Mail. Dieser
wird ggf. jeweiles am 7., 14., 21. und 28. des Monats wiederholt.
Eine Übersicht über alle einzelnen VPN-Verbindungen inkl. der
Onlinezeiten, des ein- und ausgehenden Traffics und der bisherigen Gesamtkosten
für den laufenden Monat kann man sich ebenfalls über das Service-Portal anzeigen lassen.
Unsere Firewall blockiert eingehend unsichere Ports (NetBIOS, SMTP, MSSQL,
Finger, Telnet, Zebra, Amanda, SNMP). Andere Ports werden weder gefiltert
noch in der Geschwindigkeit begrenzt. Ausnahmen oder Erweiterungen der Filter
sind im Einzelfall mit dem Support abzustimmen.
Mails werden z.B. nur von unseren Mailservern angenommen und können direkt
per SMTP weitergeleitet werden an den eigenen Mailserver hinter der
VPN-Verbindung (siehe direkte
Mailauslieferung). Im Einzelfall können wir direktes SMTP aber auch auf
Anfrage freischalten, wenn das Mailrouting über unsere Mailserver nicht
gewünscht ist und der eigene Mailserver nachweislich kein offenes Relay
ist. Die Mailauslieferung über unsere Server hat aber Vorteile, wenn man
vermeiden möchte, dass Mailabsender bei Störungen der VPN-Verbindung
Fehlermeldungen bekommen.
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Letzte Änderung: Juni 2007 |
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