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Wir zwingen niemanden, den Proxyserver zu benutzen. Selbstverständlich
kann man alle Verbindungen auch ohne Proxyserver aufbauen. Allerdings empfehlen
wir allen Teilnehmern, den Proxyserver aus Performancegründen zu benutzen.
Eine Ausnahme bildet hier das öffentliche Netz im Vereinsraum, in dem alle
HTTP-Anfragen transparent auf den Proxy umgeleitet werden. Dies ist erforderlich,
damit Besucher des Vereinsraum ihre Downloads automatisch über die schnellere
Leitung abwickeln können, ohne über eine Proxy-Konfiguration nachdenken
zu müssen.
Achtung: Unsere Proxyserver sind nur für
Teilnehmer erreichbar, die sich per Modem oder ISDN, oder IN-VPN / WLAN bei
uns einwählen bzw. eine DSL-Standleitung zu uns haben.
IN-Berlin-Light-Teilnehmer wenden sich bitte an ihren Provider und erfragen
dort die Adresse des Proxyservers.
Unser Proxyserver (Squid) ist über die Adresse
proxy.in-berlin.de auf Port 3128 erreichbar. Wir empfehlen jedoch besonders für transportable Computer die automatische Konfiguration - siehe weiter unten.
Für die Applikationen die keinen HTTP-/FTP-Proxy unterstützen,
bieten wir unter der Adresse socks.in-berlin.de auf Port 1080
auch einen Socks-Proxy an.
Zusätzlich haben wir einen Filter für Werbebanner (Privoxy,
Nachfolger des Internet Junkbuster), der dem Proxy vorgeschaltet werden kann.
Dieser ist über die Adresse proxy.in-berlin.de auf Port
3129 (mit Cookiefilter) und auf Port 8118 (transparent für
alle Cookies) erreichbar. Nähere Informationen zu Privoxy gibt es auf
www.privoxy.org, nähere, nicht mehr
ganz so aktuelle Informationen zum Vorgänger Internet Junkbuster gibt es
auf der IJB Homepage.
Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, unsere
automatische Proxykonfiguration zu benutzen. Dabei werden interne (schnell
erreichbare) Server direkt angesprochen und nur die wirklich externen Server
(ausserhalb unseres LANs) über den Proxy. Manche interne Webadressen
werden aus Sicherheitsgründen auch über den Proxy angesprochen, da
manche Seiten nur intern und über den Proxy zugänglich sind.
Die automatische Proxykonfiguration kann über die Adresse
http://proxy.in-berlin.de/ angesprochen werden. Wer lieber den Proxy und
den Werbefilter Privoxy gleichzeitig verwenden möchte, kann die
automatische Proxykonfiguration unter der Adresse
http://proxy.in-berlin.de/ijb/ (mit Cookiefilter) oder
http://proxy.in-berlin.de/privoxy/ (ohne Cookiefilter) nutzen.
Ein Vorteil der automatischen Konfiguration ist, daß diese selbst erkennt,
ob man aktuell über IN-Berlin eingewählt ist und nur in diesem Fall
(siehe oben) unsere Proxyserver verwendet.
Besonders für Teilnehmer mit schmalbandiger Internetanbindung
(Modem, GSM) bieten wir eine interessante Alternative mit dem Kompressionsproxy
RabbIT. Den RabbIT gibt es in verschiedenen Variationen:
proxy.in-berlin.de:8081 - transparente GZIP-Kompression der Webseiten
ohne Verluste (der Browser muss HTTP/1.1 unterstützen)
proxy.in-berlin.de:8082 - gleiche Funktion wie auf Port 8081,
zusätzlich wird der Privoxy auf Port 3129 als Parent-Proxy verwendet, so
dass zusätzlich noch Werbeseiten gefiltert werden
proxy.in-berlin.de:8083 - gleiche Funktion wie auf Port 8082,
zusätzlich werden Bilder auf 10% ihrer Größe kleingerechnet
(ideal für GSM-Verbindungen!)
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