Als Spam (Send Phenomenal Amounts of Mail) bezeichnet man unerwünschte Werbe-Mails. Die meisten Empfänger dieser Mails werden durch Spam belästigt, weil sie häufig in Newsgroups posten oder ihre Mailadresse anderweitig im Internet hinterlassen. Spam kostet dem Empfänger Zeit, Geld und Nerven und belastet zudem nicht unerheblich die Mailserver.
IN-Berlin schützt seine Mailserver zur Zeit mit den folgenden Maßnahmen gegen Spam:
Zusätzlich ist unsere Firewall so konfiguriert, dass Mails nur an unsere offiziellen Mailserver ausgeliefert werden können. Es ist nicht möglich, von außerhalb eine direkte Verbindung zum SMTP-Port eines Teilnehmers aufzubauen und durch eine eventuelle Fehlkonfiguration des Mailerdaemons dieses Teilnehmers diesen für die Einlieferung von Spam zu missbrauchen. Auf Anfrage schalten wir für unsere Teilnehmer SMTP eingehend frei.
Wenn jemand trotz dieser Schutzmaßnahmen unerwünschte Spam-Mails bekommt, kann er sie an spam@in-berlin.de bouncen (auch "redirect" genannt) und wir verfüttern den Spam an den Spamfilter, so daß in Zukunft hoffentlich keine Mails ähnlichen Typs mehr akzeptiert werden. Bitte die Spam-Mails unbedingt mit den kompletten Headern weiterleiten, da wir sonst den Absender nicht feststellen können. Nur die Absenderzeile reicht nicht aus!
Falls sich eine Adresse in unserer Spamliste befindet, die einen Teilnehmer daran hindert, von jemandem Mail zu empfangen, möge er sich bitte ebenfalls an spam@in-berlin.de (Subject: " Adresse aus Spamliste entfernen") wenden. Wir klären dann, warum sich die Adresse in der Spamliste befindet und werden sie bei Bedarf dort entfernen.
Wenn jemand für seine E-Mail-Adresse und/oder komplette Domain alle Mails ungefiltert inkl. Spam bekommen möchte, kann er dies im Service-Interface konfigurieren.