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Dienste
Statistik
Intern
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| Vorbemerkung |
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Dieser Dienst ist nur für Teilnehmer des IN-Berlin e.V. verfügbar.
Siehe Über IN-Berlin und die
Tarifseite.
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| Angebot |
Der IN-Berlin e.V. bietet für jeden seiner Teilnehmer Platz zum
Ablegen eigener Webseiten. Dies beinhaltet:
- 250 MB Plattenplatz
- Apache-Webserver mit PHP-Unterstützung und Server-Side-Includes
- Benutzung von vordefinierten CGI-Scripten (derzeit nur ein Counter)
- Installation von eigenen CGI-Scripten. Dafür stehen diverse Shells, Perl, Python, Zope und der C-Compiler zur Verfügung
- MySQL und PostgreSQL Datenbanken stehen ebenfalls untertänigst zur Verfügung.
- Abruf der Seiten unter http://www.sitename.in-berlin.de/ und http://sitename.in-berlin.de/
- Shellzugang (SSH) zu shell.in-berlin.de alias kudu.in-berlin.de
- WAP Support
- Optional gegen Aufpreis: eine eigene Domain http://www.WasAuchImmerNochFreiIst.de/ (oder .com, .net, .org, .info und weitere Domains) inkl. E-Mail-Weiterleitung
Wer eine Domain beantragen möchte, kann unser Domain-Antragsformular benutzen.
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| Anmelden |
Zugang |
Neu eingerichtete Sites erhalten automatisch einen Zugang zum User-Shellserver.
Das Passwort dafür befindet sich in dem Brief mit den Zugangsdaten. Bei
vor langer Zeit eingerichteten Sites kann es sein, dass diese noch keinen Zugang
zum User-Shellserver haben.
Um Zugang zum Ablegen eigener Seiten zu erhalten, reicht es eine Mail
mit dem Namen und dem Sitenamen und einem kurzen
Satz "ich moechte einen Zugang zum User-Shellserver" an www@in-berlin.de zu schicken. Du
erhältst daraufhin einen Account für den Rechner
shell.in-berlin.de (alias kudu) umgehend per Mail mitgeteilt. Das Passwort
übermitteln wir bevorzugt auf getrenntem Wege, z.B. per SMS an eine bei
uns hinterlegte Handynummer.
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Der bevorzugte Zugriff auf den Rechner shell.in-berlin.de alias kudu.in-berlin.de sollte per
ssh oder scp stattfinden. Dieses
Protokoll verschlüsselt während des Datentransfers sowohl das
Passwort, als auch sämtliche Daten. In Einzelfällen kann auch
für den Zugriff von aussen ein FTP-Account eingerichtet werden.
Dieser hat aber dann keinen Shellzugriff per SSH.
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| Verzeichnis |
Std. Disclaimer |
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Um in die Übersicht der "User & Systeme im IN-Berlin" (http://www.in-berlin.de/community/)
eingetragen zu werden, reicht ebenfalls wieder eine kurze Nachricht an
www@in-berlin.de.
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Für eure Seiten, insbesondere deren Inhalt, tragt ihr die volle
Verantwortung. Und wie immer im IN-Berlin: Nur zur
"ausschließlich privaten Nutzung" - kein Kommerz.
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| Gute Ratschläge |
- Groß- und Kleinbuchstaben in Filenamen werden auf dem Server
unterschieden (Yes - it's Unix)! Was beim Test zu Hause auf dem
Windows-Rechner funktioniert, kann unter Unix bitter in die Hose gehen
(Seite.html != seite.html)
- Benennt eine eurer Seiten (die Startseite zum Beispiel) index.html
(oder index.htm, index.shtml, index.php, index.cgi, index.wml),
dann kann der Server sie finden, wenn nur auf
den Verzeichnisnamen zugegriffen wird (der Server wandelt
.../<sitename>/ zu .../<sitename>/index.html)
- Tips zur Seitenerstellung gibt es hier
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| Erläuterungen |
- Apache-Webserver
- Auf dem neuen User-Webserver ist der Apache 2.2 installiert. Wir haben inzwischen
fast alle Webseiten auf diesen Server migriert.
- CGI-Scripte
- CGI-Scripte werden genau
wie normale Webseiten in euer "public_html"- bzw. Domain-Verzeichnis kopiert. Sie
müssen jedoch die Endung ".cgi" tragen und für jedermann
ausführbar sein (z.B. unix mode: 755). Bei der Übertragung
von Scripten per FTP von Windows-Rechnern ist der ASCII-Modus
einzuschalten, damit sich keine '^M' (Zeilenumbruchszeichen)
einschmuggeln. Fehlermeldungen, die ein Script mit meist wertvollen
Tips meldet, sind am Ende der Datei
/var/log/apache/me.in-berlin.de-error.log bzw.
/var/log/apache/www.deinedomain.tld-error.log einzusehen (dazu mit
ssh einloggen und Datei mit 'tail' anschauen)
- Counter - CGI
- derzeit installiert: wwwCount Version 2.5-5
Wer es unbedingt
haben will, der Besuchszähler auf der Seite! Aufruf per <img
src="http://me.in-berlin.de/cgi-bin/wwwcount.cgi"> Doku unter
http://me.in-berlin.de/doc/wwwcount/Count.html
- Datenfiles werden automatisch angelegt, bitte benennt sie nach dem
Muster: "sitename.erweiterung", also
z.B. wwwcount.cgi?df=marsu.startseite
- ftp
- File Transfer Protocol - dafür gibt es ein Haufen Programme
für die verschiedensten Betriebssysteme. Bei Aufruf im Webbrowser
funktioniert das auch mit ftp://<sitename>@me.in-berlin.de/
(z.B. ftp://marsu@me.in-berlin.de/ ) und Eingabe des Passworts
- MySQL
- derzeit installiert: MySQL 5.0.51
MySQL ist eine einfache,
aber schnelle SQL-Datenbank. Accounts gibt es wie immer per Mail an www@in-berlin.de. Doku unter http://me.in-berlin.de/doc/mysql-doc/index.html
oder http://www.mysql.com/documentation/.
- Perl
- derzeit installiert: Version Perl-5.10> Aufruf in CGI-Scripten als "#!/usr/bin/perl".
Doku unter http://www.perl.com/ Dazu kommt
noch mod_perl in der Version 2.0.4.
- PostgreSQL
- derzeit installiert: PostgrSQL 8.1.15
PostgreSQL ist eine
SQL-Datenbank, die gegenüber MySQL einige Vorzüge bietet. Accounts
gibt es wie immer per Mail an www@in-berlin.de. Doku unter http://www.postgresql.org/docs/.
- Python
- derzeit installiert: Version Python 2.4 und 2.5
Aufruf in CGI-Scripten als "#!/usr/bin/python" (Standard 2.4). Doku unter
http://www.python.org/
- PHP-Unterstützung
- Auf dem neuen User-Webserver ist PHP 5.2.4 installiert. Zusätzlich installiert sind die Module
php5-curl, php5-imap, php5-imap, php5-mcrypt, php5-mysql, php5-odbc, php5-pgsql, php5-ps,
php5-pspell, php5-recode, php5-sqlite, php5-tidy, php5-xmlrpc und php5-xsl. Weiter Module
installieren wir gern auf Anfrage.
- Server-Side-Includes
- ist Bestandteil der Apache-Installation
Dies ist eine einfache Möglichkeit, Webseiten aus mehreren
Einzeldateien zusammenzusetzen.
- Sitename
- Sitename ist der Name, mit dem ihr beim IN-Berlin angemeldet
seid. Er ist Bestandteil der E-Mailadresse und dient fast ueberall als
Loginname bei der Einwahl oder beim Abholen von Mails etc.
- ssh und scp
die Abkürzungen stehen für Secure SHell bzw. Secure
CoPy und sind Protokolle mit denen über verschlüsselte
Verbindungen auf andere Rechner zugriffen werden kann. Dies ist
wichtig, damit niemand eure Passwörter aus dem Netz ausspionieren
kann und damit 'Unfug' treibt. Wir verwenden ssh in der
Protokollversion 2. Auf Unixsystemen sind diese Programme meist
schon installiert oder als Pakete mit in der Distribution enthalten
und einfach nachzuinstallieren. Die Quellen zum selber compilieren
findet ihr unter ftp://ftp.fu-berlin.de/unix/security/ssh/
und ftp://ftp.fu-berlin.de/unix/security/openssh.
Für Windows gibt es freie Versionen von SSH als PlugIn
für TeraTerm, Download unter http://hp.vector.co.jp/authors/VA002416/teraterm.html
bzw. http://www.zip.com.au/~roca/ttssh.html
oder komplett als PuTTY.
Als komfortable Windowsversion von SCP bietet sich WinSCP an.
Für den Macintosh bietet sich NiftyTelnet an, es ist zu
beziehen via: http://www.lysator.liu.se/~jonasw/freeware/niftyssh/
Eine recht gute Übersicht, auch für andere Systeme
(Java, Pilot etc.), haben wir bei Bodo Gelbe http://www.gwdg.de/~bgelbe/ssh.htm
gefunden.
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Letzte Änderung: Juni 2010
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