|
Es gibt natürlich sehr viele
verschiedene Router, die unterschiedliche Bezeichnungen für die
Funktionen haben und deren Konfigurations-Interfaces unterschiedlich
aussehen. Daher können die folgenden Screenshots nur als
Orientierung dienen. Die Anleitung bezieht sich in erster Linie auf DSL
bei IN-Berlin (Merkmale und Tarife
hier), vieles
gilt aber für Router am DSL-Anschluss generell. Einige habe
ich getestet, hier die Ergebnisse.
0. Vorbemerkung
Ich habe zum Spaß mehrere Router ausprobiert. Eigentlich
müsste man sie als elektrisch versorgte Bug-Sammlungen
bezeichnen. Jeder hat andere Macken, fehlerfrei war gar keiner.
Der eine erzeugt selbst irgendwelchen Traffic, der andere verklemmt
sich, wenn man ihn zusammen mit dem DSL-Modem an einen Hub
hängt, und die Web-Interfaces sind grausam. Rechtschreibfehler
sind da noch das harmloseste. Beliebt sind mit Java oder Javascript
gesteuerte Seiten, die je nach Verbindungstyp (PPtP, PPPoE, DHCP)
andere Optionen einblenden - das ist nett gedacht, nur funktioniert
es nie mit allen Browsern. Ich habe Router erlebt, die gehen mit
IE5 und Konqueror, aber nicht mit Netscape 4, andere mit IE5 und
Netscape4, aber nicht mit Mozilla, und auch einen, der geht mit
Netscape, aber nicht mit IE. Das äußert sich dann so,
dass nicht die passenen Optionen erscheinen oder dass angeklickte
Funktionen ignoriert werden oder dass beim Versuch, Einstellungen
zu bestätigen Fehlermeldungen kommen. Auch unvollständig
implementiertes PPPoE ist dabei, d.h. die Verbindung kann sich
auch mal für 20 Minuten verklemmen. Bei den Teilen muss
leider jeder selbst sehen, wie er mit den Bugs klarkommt, es
gibt zu viele, als dass hier eine Anleitung für jeden stehen
könnte.
1. Verkabelung
Die Verkabelung ist in der Regel ganz einfach, die Router sind entsprechend
beschriftet.
Splitter DSL-Modem PC PC PC Switch
TAE ,-----------. ,-------. | | | |
,---. | TAE RJ | | | * * `-. |
| # | | # # # ~ | | BBAEo--. | `----. * *
| # | | # # # ~ | | | | `-------. | | |
`-+-´ | | | | | 10BTo--+--*----. | | | |
| `---+-o---+-´ | | | ,--o-----o---o---o------o--.
| | | | `-------´ | | WAN LAN LAN LAN LAN UL |
`----$---------+-´ `--@------------´ | |
| | |
$ `--------------------------´
| Router
ISDN-NTBA
oder analoges
Telefon
* - 1:1-Netzwerk-Kabel, Cat3 oder Cat5
$ - Telefon-Kabel mit TAE-Stecker oder zum Selbst-Anklemmen
@ - 1:1-Netzwerk-Kabel oder Telefonkabel zum Selbst-Anklemmen
o - Anschluss
+ - Kreuzung ohne Verbindung
Bei einer Modem-Router-Kombination geht es direkt vom
Splitter in den Router.
Dem Splitter (BBAE) liegt ein Telefon-Kabel mit TAE-Stecker an dem
einen und einem RJ-11-Stecker mit versetzter Feder am anderen Ende
bei. Man kann den Splitter aber auch direkt anstelle der TAE
anschließen, er hat Klemmen unter der kleinen Klappe, ggf. muss man
den Schalter "PPA" (ebenfalls unter der Klappe) aktivieren,
wenn man ihn anstelle der 1. TAE-Dose (diese enthält sonst den
PPA, ein kleines schwarzes Plastik-Teil mit 3 Anschlüssen) anbaut.
Unter der Klappe findet sich auch der Umschalter "Analog/ISDN",
den man entsprechend kontrollieren sollte.
Dem DSL-Modem (NTBBA) liegen in der Regel zwei 1:1-Netzwerk-Kabel bei, eins
zum Anschluss an den Splitter (der dafür eine RJ-45-Dose hat), und eins
zum Router. Für die Verbindung zum Splitter kann man wiederum normales
Telefonkabel benutzen, sowohl NTBBA als auch BBAE haben Klemmen
dafür.
Die Kabel vom Router zu den Computern sind normale 1:1-Netzwerk-Kabel,
für die üblichen 100BaseTX sollte man natürlich Cat5
verwenden, während für die Verbindung vom NTBBA zum Router
Cat3 genügt. Ein 1:1-Netzwerk-Kabel benutzt man auch, wenn man zu
einem weiteren Switch oder Hub möchte, dazu nimmt man dann am Router
den Uplink-Port und lässt den zugehörigen LAN-Port frei!
Viele neuere Router haben auch Auto-MDI, d.h. es ist egal, ob man ein
1:1- oder ein Cross-Kabel benutzt, einen Uplink-Port braucht man damit
dann nicht mehr.
2. Einrichtung der LAN-Daten
Die Router bieten in der Regel an, die IP-Nummern für das lokale
Netz per DHCP zu verteilen und holen sich ggf. sogar selbst eine
IP-Nummer per DHCP, wenn im LAN ein DHCP-Server läuft. Wie man
verfahren möchte, muss man jetzt entscheiden:
- Router ist DHCP-Server
Man stellt alle Rechner so ein, dass sie ihre IP-Nummer per DHCP
beziehen und aktiviert DHCP auf dem Router (meistens ist das die
Voreinstellung). Für Rechner, die vom Internet aus als Server
zugänglich sein sollen, ist das nicht geeignet, weil sich die
IP-Nummern ggf. beim Neustart ändern könnten. Empfehlenswert
vor allem dann, wenn man nur einen Windows-Rechner ans Internet bringen
möchte und keine Anwendungen wie ssh oder Tauschbörsen
benutzt. In der Regel übermittelt sich der Router auch gleich als
Gateway, so dass man weiter nichts tun muss.
- Feste IP-Nummern
Man schaltet DHCP auf dem Router aus, und gibt allen Rechnern und dem
Router je eine IP-Nummer aus dem gleichen Subnetz. Als Nummern sind
für die Verwendung in privaten Netzen folgende Bereiche reserviert:
Class A: 10.0.0.0 bis 10.255.255.255, Netzmaske 255.0.0.0
Class B: 172.16.0.0 bis 172.31.0.0, Netzmaske 255.255.0.0
Class C: 192.168.0.0 bis 192.168.255.255, Netzmaske 255.255.255.0
Auf den Rechnern
stellt man den Router als Default-Gateway ein. Empfehlenswert, wenn man
mehrere Rechner hat, vor allem dann, wenn ein Linux dabei ist und gar
selbst einen DHCP-Server hat.
Beispiel:
Gerät
|
IP-Nummer
|
Netzmaske
|
Broadcast
|
Default-Gateway
|
Router
|
192.168.1.1
|
255.255.255.0
|
192.168.1.255
|
-
|
Linux-Rechner
|
192.168.1.2
|
255.255.255.0
|
192.168.1.255
|
192.168.1.1
|
Win-Rechner
|
192.168.1.3
|
255.255.255.0
|
192.168.1.255
|
192.168.1.1
|
Unter Windows stellt man alle Paramter bei den Netzwerk-Eingenschaften
in den verschiedenen Dialog-Fenstern entsprechend obiger Tabelle ein.
Bei Linux ist das abhängig von der Distribution verschieden. Das
Ergebnis sollte z.B. so aussehen:
root@linuxrechner:~# ifconfig
eth0 Link encap:Ethernet HWaddr XX:XX:XX:XX:XX:XX
inet addr:192.168.1.2 Bcast:192.168.1.255 Mask:255.255.255.0
root@linuxrechner:~# route -n
Kernel IP routing table
Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Use Iface
192.168.1.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
127.0.0.0 0.0.0.0 255.0.0.0 U 0 0 0 lo
0.0.0.0 192.168.1.1 0.0.0.0 UG 0 0 0 eth0
Wenn der Router eine DNS-Funktion (Name-Server) hat, kann man bei der
Gelegenheit auch auf allen Rechnern die IP-Nummer des Routes als DNS
einstellen. Falls nicht, trägt man die Nummern des DSL-Providers
ein, die bei der Verbindungsaufnahme angegeben werden (siehe hier).
- Gemischt
Man kann beim Router den DHCP-Bereich einschränken und aus dem
anderen Bereich IP-Nummern fest vergeben. Z.B. wenn man ein Linux, ein
Windows und ein Notebook hat.
Entweder
über die per DHCP geholte IP-Nummer oder über die auf dem
Handzettel angeführte Nummer stellt man den ersten Kontakt zum
Router her. Ggf. muss man in seinem Internetbrowser vorher die
Benutzung eines Proxy-Servers abschalten oder die IP-Nummer des Routers
unter "für diese Adressen keinen Proxy verwenden"
hinzufügen.
So sieht das bei Mozilla für die Beispiel-Adresse 192.168.0.254
aus:

Und so beim Internet-Explorer:

(Es kann vorkommen, dass diese
Einstellung grau und nicht zugreifbar ist. Das ist dann der Fall, wenn
der Explorer von der CD eines anderen Internet-Providers stammt - viele
manipulieren den IE so, dass man den Proxy des Providers nicht mehr
abstellen kann. In dem Fall muss man sich durch die Registry
wühlen, Anleitung findet man per google.)
Dann muss der eigene Rechner eine Route zur IP-Nummer des Routers
haben. Das kann die
Default-Route sein, hat man aber z.B. unter Linux andere IP-Nummern
konfiguriert, kann es sein, dass man ein virtuelles Interface
erzeugen muss, z.B. so:
/sbin/ifconfig eth0:0 192.168.0.1 broadcast 192.168.0.255 netmask 255.255.255.0
Dann gibt man im Browser z.B. "http://192.168.0.254/" ein, und
bekommt die Konfig-Seite des Routers. Das voreingestelltes Passwort (z.B.
Username "admin" Passwort "admin") sollte man als
erstes ändern, und als nächstes DHCP ausschalten, wenn man es
nicht möchte (siehe oben). Damit der
Router in das LAN passt, kann man auch seine IP-Nummer (siehe
oben) ändern und dann z.B. o.g. Interface
wieder entfernen. Am besten startet man den Router dann neu.
3. Einrichtung der Zugangsdaten
Über das DSL der Telekom sind verschiedene Provider zu erreichen.
Da es sich bei der eigentlichen DSL-Verbindung - diese endet in der
nächsten Vermittlungsstelle - jedoch nicht um eine
Wählleitung handelt, muss auf andere Art und Weise eingestellt
werden, wohin die Verbindung gehen soll. Das passiert durch das
Anhängen einer Providerkennung an den eigentlichen Zugangsnamen.
Unsere DSL-Provider heißen "city-adsl.de" und
"profi-adsl.de". Die Telekom
leitet die Verbindung zu diesen Providern weiter, und von dort geht es zum
IN-Berlin, was wiederum durch eine angehängte Kennung erreicht
wird. Daher ergibt sich der Name, den man bei den Zugangsdaten
einstellen muss, aus dem Site- oder Benutzernamen, "#in" für
IN-Berlin und "@profi/city-adsl.de" für den DSL-Provider.
Also z.B.
"beispielaccount#in@city-adsl.de".
city-adsl ist nicht überall verfügbar, aber wenn, dann meistens
schneller (kürzere Ping-Zeiten).
IN-Berlin-DSL arbeitet mit PPPoE, das muss man also anklicken.
IN-Berlin vergibt derzeit nur feste IP-Nummern, man kann die Nummer,
die wir vergeben haben, fest in der Router-Konfiguration eintragen,
jedoch kann man auch darauf verzichten und "dynamisch"
oder "automatisch" anklicken, sie wird dann automatisch
übermittelt. Auch der DNS wird automatisch übermittelt,
diese Felder kann man also unverändert lassen.
Bei manchen Routern hat das Eintragen einer festen IP-Nummer
außerdem eine andere Bedeutung (nämlich, dass kein
PPPoE gemacht werden soll). Bei anderen wiederum kann man das
Durchleiten aller Ports zu einem Rechner nur eintragen, wenn
man eine feste Nummer eingetragen hat. Dass muss man leider
selbst herausfinden. Insbesondere bei billigen Routern ist auch
noch mit anderen Unzulänglichkeiten zu rechnen, z.B. lässt
meiner bei Traceroute kein UDP durch, nur ICMP...
"Connect on demand" bzw. "Automatisch verbinden"
könnten je nach Router-Typ unterschiedliche Bedeutung haben.
Meine Router agieren dabei so: Bei "Nein" bzw.
"Disabled" stellen sie die Verbindung nur manuell
her, und zwar auch dann, wenn die Verbindung z.B. von der
Zwangstrennung der Telekom unterbrochen wurde. Damit sich der Router
automatisch wieder einwählt, muss also "Ja" bzw.
"Enabled" ausgewählt sein, und eine Haltezeit von 0
(damit er nicht von selbst auflegt). Die erste Einwahl muss u.U.
trotzdem noch manuell ausgelöst werden. Wenn der Router nach
einer Trennung nicht selbst wieder anwählt, muss man notfalls
ein ping -i 60 oder dergleichen stehen lassen.


Dann sollte man in das Log des Routers schauen, ob die Verbindung
zustandegekommen ist. Dort sieht man dann z.B. soetwas:

"Local IP address" sollte dann die vom IN-Berlin zugewiesene
IP-Nummer sein und der Internet-Zugang sollte funktionieren.
4. Durchleiten - Beispiel ssh
IN-Berlin vergibt feste IP-Nummern. Mit einem Linux z.B. ist es so
möglich, sich von unterwegs auch mit dem eigenen Rechner zu
verbinden, um z.B. eine Datei abzuholen. Der Router muss dazu wissen,
an welchen lokalen Rechner er eingehende Verbindungen weiterleiten
soll. Das lässt sich je nach Anwendung variieren, wenn man mehrere
Rechner hat. Für ssh könnte das so aussehen:

Oder so:

5. Mehrere IP-Nummern
Nach entsprechender Begründung vergeben wir auch mehrere IP-Nummern.
Leider sind alle Router von mir damit nicht wirklich gut zurechtgekommen,
ich habe mit einem 255.255.255.252er Netz probiert (also Netzadresse,
2 IP-Nummern und Broadcast-Adresse), sie haben jeweils die erste IP-Nummer
für sich selbst beansprucht und dann entweder nur noch die zweite
geroutet (man kann aber dann per "Virtuellem Server" einzelne
Ports wie z.B. ssh auch von der ersten IP an einen Server im LAN
durchleiten) oder aber immerhin alle anderen einzeln (also incl.
Netzadresse und Broadcast), so dass ich mit Linux drei Nummern nutzen
konnte. Einer bot die Möglichkeit eines n:n-NAT, also mehrere
externe Nummern auf je eine interne abzubilden, auch das ist
brauchbar.
Für den häufigsten Fall, dass die erste Nummer vom
Router genommen und die anderen durchgereicht werden,
habe ich die verbleibenden Nummern auf dem Router mit einzelnen
Host-Routen (also Netmask 255.255.255.255) eingetragen und NAT
ausgeschaltet. Die Rechner bekamen dann ein Interface mit der
richtigen IP-Nummer sowie ein weiteres mit dem Transfernetz zum
Router. Die Defaultroute kann man nicht mehr mit dem normalen
"route"-Kommando setzen, sonder muss sowas machen:
ip route add default src <richtige-nummer> via <transfernetznummer_des_routers>
Dazu muss das Paket iproute2 installiert sein. Grund ist, dass er
sonst die falsche IP-Nummer für ausgehende Pakete nimmt,
nämlich die des Transfernetzes. Die geht aber nicht, weil
NAT ja aus ist. Erschwerend kommt hinzu, dass sich auch unter
Linux einigen Programme beim Ermitteln der abgehenden IP irren
(Traceroute!), und nur dann richtig laufen, wenn das Interface
mit der richtigen IP das erste vom Interface ist. D.h. wenn
eth0 = 192.168.xxx und eth0:1 = 212.42.xxx ist,
geht es nicht, es geht aber, wenn eth0 = 212.42.xxx ist
und eth0:1 = 192.168.xxx.
Inwieweit sowas mit Win geht, weiß ich nicht.
Eigentlich sollte das so laufen, dass der Router Bridge spielt und
alle Pakete von außen nach innen durchreicht, egal welche
Nummer sie haben. Für die
Konfiguration bekommt er seine interne IP-Nummer (private Netze
siehe oben), die Rechner im LAN bekommen dann die
festen IP-Nummern mit der von uns zugeteilten Netz- und Broadcast-Adresse.
Zusätzlich
wird man das virtuelle Interface auf dem privaten Netz für den Zugriff
auf den Router brauchen. Das ist mir aber nur mit einem Linux als
Router gelungen, diese kleinen Hardware-DSL-Router sind dafür
offenbar nicht gemacht. Immerhin habe ich es mit allen bis auf einen
geschafft, mehrere IP-Nummern irgendwie hindurch zu bekommen.
6. gezielte Trennung/Verbindung/Tricks
gezielte Trennung/Verbindung
Es gibt Router, die werfen bei der Zwangstrennung bestehende NAT-
Sessions (und somit sowohl aus- als auch eingehende ssh-Verbindungen
usw.) weg. Das ist zwar nicht ganz unsinnig (denn bei den meisten Provideren
ändert sich dasnn ja auch die IP-Nummer), bei der gleichen IP-Nummer
aber wie bei uns nicht sinnvoll. Wer solch Gerät hat, sollte der
Trennung zuvorkommen, und das zu einer Uhrzeit, die ihm genehm ist,
also z.B. mitten in der Nacht (oder bei Studenden am frühen
Nachmittag:-).
Um das zu erreichen, muss man die entsprechende Konfig-
Seite des Routers aufrufen - das geht aber wegen Javascript usw.
normalerweise nicht automatisch. Man nehme sich also die Seite,
schaue in den Quelltext, was da passiert, und baue sich eine
Kommandozeile für Programme wie wget (die man dann aus dem
Cron heraus rufen kann).
Auf der Seite steht z.B. hier:
bla bla bla
bla bla bla
Daraus kann man machen (User/Passwort/IP des Routers einsetzen):
wget http://user:password@192.168.x.x/status.cgi?disconnect=disconnect
Das ist dann zwar ein GET-Request statt POST, aber bei meinem Router
geht das (sicher nicht bei allen, und bei einigen könnte die
Stelle tief versteckt im Javascript liegen).
Analog geht es hier auch mit connect=connect.
Es gibt Router (z.B. von AVM), da kann man eine Zeit einstellen,
zu der der Router einmal trennen soll.
Versteckte Funktionen
Manche Router haben interessante Funktionen, z.B. SNMP, Telnet-Zugang
oder ähnliches, ohne dass das in der Anleitung steht. Ein
Portscanner-Durchlauf kann ganz interessant sein. Kann er z.B. SNMP
(Edimax), kann man sich ein MRTG installieren und schöne
Grafiken vom Traffic sehen.
|